April 17, 2024

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Habeck „spricht gerne“ über Nike-Adidas-Wechsel – DW – 24.03.2024

Habeck „spricht gerne“ über Nike-Adidas-Wechsel – DW – 24.03.2024

Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck sagte am Sonntag, er freue sich „immer gerne“, die Entscheidung mit Bernd Neudorf, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), zu besprechen. Wechsel von Adidas zu Nike Als Hersteller von Nationalmannschaftsausrüstung.

Die Chefs des Deutschen Fußballverbandes hatten zuvor erklärt, dass der in den USA ansässige Nike den deutschen Giganten Adidas im Jahr 2027 ablösen wird.

Der Schritt hat in Deutschland für Aufruhr gesorgt und Proteste von Spitzenpolitikern ausgelöst. Habeck bezeichnete am Freitag die 70-jährige Beziehung zwischen dem DFB und Adidas als „Teil der deutschen Identität“. Der Wirtschaftsminister sagte: „Er hätte sich etwas mehr Lokalpatriotismus gewünscht.“

Habeck kritisierte die Entscheidung des DFB, von Adidas zu Nike zu wechselnBild: Hans B. Albert/DPA/Image Alliance

DFB-Präsident Neuendorf äußerte sich später schockiert über Habecks Reaktion und sagte, sie habe ihn „ein bisschen verblüfft“.

Neuendorf sagte auch, er werde sich nicht für den Schritt entschuldigen, sei aber bei Bedarf offen für Verhandlungen mit Habeck.

Neudorf sagte, er sei fassungslos über Habecks KritikBild: Federico Camparini/DPA/Image Alliance

Berichten zufolge hat Nike das Angebot von Adidas verdoppelt

Am Sonntag schien Habeck in seinen Kommentaren einen milderen Ton anzunehmen Entscheidung des DFB und Umgangssprachen.

„Zunächst einmal Glückwunsch an die Nationalmannschaft zum gestrigen Sieg. Freude, Engagement und Leidenschaft – ich freue mich auf die Europameisterschaft“, sagte Habeck am Sonntag der Nachrichtenagentur DPA. Deutschland besiegte Frankreich mit 2:0 In einem freundschaftlichen internationalen Wettbewerb vor der Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer.

„Natürlich rede ich immer gerne – vielleicht über Sport, Tradition und Kapital und die Förderung des Jugendsports.“

Deutsche Wirtschaftszeitung HandelsblattUnter Berufung auf Branchenquellen wird Nike von 2027 bis 2034 jährlich 100 Millionen Euro (108 Millionen US-Dollar) zahlen und damit seine derzeitige Vereinbarung mit Adidas aus Bayern verdoppeln.

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Der DFB argumentierte, dass die zusätzliche Finanzspritze zur Finanzierung seiner Landesverbände sowie des Amateur- und Frauenfußballs beitragen würde.

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DPA hat zu dieser Geschichte beigetragen