Mai 21, 2022

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Die Wasserstoffproduktion in Deutschland ist „bereit“ und auf dem Vormarsch – EURACTIV.de

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Hebeck sagte, Wasserstoff werde sich bald als Schlüsselkomponente der Energiewende etablieren. Prüfbericht Getragen von Der Spiegel.

Bei einem Besuch bei Apex Energy, einem auf Wasserstofftechnologien spezialisierten Energieunternehmen, sagte Hebek: „Das wird jetzt kurzfristig sehr schnell zunehmen.“ Netzkabel reinigen Gemeldet.

Das Unternehmen betreibt einen CO2-neutralen Industriepark in der Nähe der Stadt Rostock im nordöstlichen Küstenland Mecklenburg-Vorpommern. Wasserstoff solle vor allem zur Energiespeicherung produziert werden, „immer dann, wenn große Mengen erneuerbarer Energie zur Verfügung stehen“, sagte Hebeck.

Die Stromerzeugung stoppt heute, wenn es mehr Strom gibt. „Dann wird es verwendet“, sagte er. McLenberg-Vorpommern sei ein Teil davon, fügte Habek hinzu und fügte hinzu, dass es weniger sinnvoll sei, an einem Ort Strom zu erzeugen und ihn dann weiter zu bringen, um anderswo Wasserstoff zu produzieren.

Die direkte Nutzung des erzeugten Stroms sei immer am effizientesten, so Hebek. Die Europäische Union hat die Wasserstoffproduktion als Projekt von besonderem strategischem Interesse definiert. Deutschland hat zuvor 62 Projekte ausgewählt, die vom Staat gefördert werden sollen, fünf in McLenberg-Vorpommern und eines von Apex.

Deutschland will 8,8 Milliarden in große Wasserstoffprojekte investieren

Deutschland kündigte am Freitag (28. Mai) Pläne an, ில்லியன் 8 Milliarden in 62 große Wasserstoffprojekte zu investieren, darunter Elektrolyseure und Pipeline-Infrastruktur, als Teil der Bemühungen des Landes, seine Industrie zu karbonisieren und ein weltweit führendes Unternehmen in bahnbrechender Kraftstofftechnologie zu werden.

Die Finanzierung wird nach einer EU-Überprüfung ab Ende des Jahres eingehen. Apex hat im vergangenen Jahr mit der Umsetzung einer angeblich an Europas größtes Netz angeschlossenen Wasserstoffanlage begonnen. Die Anlage wird das firmeneigene Werk und einen im Bau befindlichen Industriepark mit CO2-neutraler Energie versorgen.

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Habek betonte bei seinem ersten Besuch in der Region als Wirtschafts- und Klimaschutzminister, dass die Bundesregierung die Verfahren zum Bau von Erneuerbare-Energien-Anlagen wie Windkraft verschlanken wolle. Er beschrieb den Windpark aufgrund des nordöstlichen Windes als ein für die Erweiterung geeignetes Gebiet.

Deutschland plant, aus erneuerbaren Energiequellen erzeugten Wasserstoff als zentralen Bestandteil seiner Energieumwandlung einzusetzen, insbesondere in Sektoren, in denen Emissionen nur schwer reduziert werden können. Die Bundesregierung hat in ihrer Wasserstoffstrategie den Bedarf von 90-110 Terawattstunden klimaneutralem Wasserstoff bis 2030 identifiziert.