Februar 25, 2024

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Die deutsche Gaming-Branche blickt düster auf das Jahr 2024

Die deutsche Gaming-Branche blickt düster auf das Jahr 2024

Deutschland, Europas zweitgrößter Gaming-Markt, ist hinsichtlich seiner Branche im Jahr 2024 nicht sehr optimistisch. Nach einem schwierigen Jahr 2023 hat Game – der Verband der deutschen Games-Branche – mit seinem jährlichen Branchenbarometer einen düsteren Ausblick für die nächsten 12 Monate abgegeben.

Die Umfrage befragte 125 Mitglieder des Verbands der deutschen Spieleindustrie – ein erheblicher Prozentsatz davon sind Entwickler und Publisher – und ergab, dass jedes zehnte Unternehmen (12 %) davon ausgeht, dass die Branche des Landes im Jahr 2024 positive Entwicklungen erleben wird.

Deutschland, Eine der zehn größten Gaming-Volkswirtschaften der WeltDas Jahr 2023 scheint auf der Kippe zu stehen, obwohl „erheblich viele hochwertige Spiele“ veröffentlicht werden. Mitglieder des Spiels glauben, dass der Stolz großer Titel viele von ihnen daran hindert, „die erwartete Aufmerksamkeit zu erregen“. Eine „allgemein trübe Konjunktur“ und „schleppende Investitionen“ deuten auf schlechte Geschäftsaussichten hin.

Natürlich führten die hohe Zahl an Entlassungen in der Spieleindustrie und in einigen Fällen Studioschließungen zu einem dramatischen Rückgang des deutschen Vertrauens – eines von zehn Unternehmen erwartete ein positives Wachstum der nationalen Spieleindustrie im Jahr 2024, verglichen mit fast der Hälfte (48). %) vor einem Jahr.

Die diese Woche veröffentlichten Umfragedaten wurden Anfang Dezember erhoben – Wochen bevor Entlassungen von 1.900 bei Microsoft, 1.800 bei Unity und 530 bei Wright Games bekannt gegeben wurden, um nur drei zu nennen.

Trotz dieser schrecklichen internationalen Entwicklungen sind es nicht nur schlechte Nachrichten für das mitteleuropäische Gaming-Giganten. Jedes zweite deutsche Spieleunternehmen (50 %) erwartet in den kommenden 12 Monaten positive Entwicklungen für sein Geschäft, während 78 % der deutschen Entwickler und Publisher davon ausgehen, dass sie ihre Belegschaft aufstocken oder zumindest nach den aktuellen Zahlen die Gewinnschwelle erreichen werden.

Felix Falk, Geschäftsführer des deutschen Games-Branchenverbands Game, sagte: „Games-Unternehmen in Deutschland blicken deutlich weniger optimistisch in die Zukunft als um diese Zeit im vergangenen Jahr. Grund dafür sind die Krise der globalen Games-Branche und die Uneinheitlichkeit in der Branche.“ Inländische Sportfinanzierungspolitik.

„Es ist klar, dass Deutschland harte Wettbewerbsbedingungen und verlässliche, international vergleichbare Bedingungen braucht, um auf einem der größten Medienmärkte der Welt bestehen zu können.“

„Unsere schwache Position hier wird uns in schwierigen Jahren in der internationalen Sportbranche stark belasten. Und je stärker unsere Position, desto besser können wir von der nächsten Wachstumswelle in Deutschland profitieren.“

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