Mai 20, 2022

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Roman Abramovich, Besitzer des Chelsea Football Club, nimmt an Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine teil, behauptet sein Sprecher

Roman Abramovich, Besitzer des Chelsea Football Club, nimmt an Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine teil, behauptet sein Sprecher

Roman Abramovich, Besitzer des FC Chelsea, ist nach Angaben seines Sprechers an Versuchen beteiligt, Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln.

Der 55-Jährige übergab am Samstag inmitten der anhaltenden Krise im Osten Chelseas „Führung und Fürsorge“ an die Treuhänder der Wohltätigkeitsorganisation des Clubs.

Es hat sich jedoch herausgestellt, dass der russisch-israelische Milliardär Abramowitsch versucht, dabei zu helfen, die russische Invasion in der Ukraine zu beenden.

Am Montag sagte der Sprecher von Abramovich: „Ich kann bestätigen, dass die ukrainische Seite Roman Abramovich kontaktiert hat, um ihn bei der Suche nach einer friedlichen Lösung zu unterstützen, und dass er seitdem versucht zu helfen.

„Angesichts dessen, was auf dem Spiel steht, bitten wir um Verständnis, warum wir uns weder zur Situation an sich noch zu seiner Teilnahme geäußert haben. Vielen Dank.“

Der ukrainische Regisseur und Produzent Alexander Rodniansky bestätigte auch, dass Abramovich aufgrund seiner Verbindungen sowohl zur russischen als auch zur ukrainischen jüdischen Gemeinde beteiligt war.

„Ich kann bestätigen, dass die ukrainische Seite versucht hat, jemanden in Russland zu finden, der bereit ist, ihnen zu helfen, eine friedliche Lösung zu finden“, sagte Rodnyansky.

Sie sind über die jüdische Gemeinde mit Roman Abramovich verbunden und haben ihn um Hilfe gebeten.

Seitdem versucht Roman Abramowitsch, Unterstützung für eine friedliche Lösung zu sammeln. Obwohl der Einfluss von Roman Abramovich begrenzt ist, war er der einzige, der reagierte und es auf sich nahm, es zu versuchen.

„Ob dies eine Wirkung hat oder nicht, weiß ich nicht, aber ich stehe selbst in Kontakt mit den Mitarbeitern von (Präsident Wolodymyr) Selenskyj, und ich weiß, dass sie für seine wirklichen Bemühungen dankbar sind.“

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Der Labour-Abgeordnete Chris Bryant kritisierte die Vorwürfe und schrieb: „Dies scheint eine weitere russische Lüge zu sein, um einer Sanktionierung zu entgehen werde jetzt bestraft.“

„Wirklich? Bedeutet Frieden nicht nur den Rückzug Russlands?“

An der weißrussischen Grenze sollen Friedensgespräche zwischen beiden Seiten stattfinden.

(Foto: Paul Gilham/Getty Images)