Dezember 6, 2022

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Adnaq aus den Vereinigten Arabischen Emiraten liefert LNG an RWE aus Deutschland

Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und RWE aus Deutschland haben einen Liefervertrag für die erste kommerzielle LNG-Lieferung an das FSRU-Importterminal in Brunsbüttel unterzeichnet. Die beiden Unternehmen unterzeichneten außerdem eine Absichtserklärung zur Lieferung von LNG.

Laut einer am Sonntag veröffentlichten RWE-Mitteilung wird Adnoc Ende Dezember LNG-Lieferungen von der 6-mtpa-Anlage Das Island vor der Küste Abu Dhabis zum LNG-Terminal Elbehafen in Brunsbüttel bei Hamburg liefern.

Außerdem wird die Ladung 137.000 Kubikmeter LNG enthalten und das erste LNG sein, das über das schwimmende LNG-Importterminal in Braunschweig an den deutschen Gasmarkt geliefert wird, sagte RWE.

„Dies ist ein wichtiger Meilenstein beim Aufbau der LNG-Versorgungsinfrastruktur in Deutschland und beim Aufbau einer diversifizierteren Gasversorgung“, sagte die Deutsche Energie-Agentur.

Zusätzliche LNG-Lieferungen

Zusätzlich zu dieser LNG-Fracht haben Adnoc und RWE eine mehrjährige Absichtserklärung zur Lieferung von LNG unterzeichnet, in der ab 2023 Ladungen nach Deutschland geliefert werden, sagte RWE.

Laut RWE können LNG-Lieferungen von Adnoc über schwimmende oder landgestützte Regasifizierungsterminals nach Deutschland geliefert werden.

Der Vertrag ist Adnocs erster LNG-Vertrag mit einem deutschen Kunden.

Das Unternehmen hält eine 70-prozentige Beteiligung an Adnac LNG, das derzeit etwa 6 MTPA LNG aus seinen Anlagen in Das Island produziert.

Neben diesem Terminal ist auch Adnoc in Betrieb Eine zweite LNG-Exportanlage in Fujairah.

Laut Adnoc wird das LNG-Terminal in Fujairah zwei LNG-Züge mit 4,8 Mtpa beherbergen, wodurch die LNG-Produktionskapazität des Unternehmens auf 9,6 Mtpa erhöht wird, da es auf die weltweite Nachfrage nach Erdgas reagiert.

Deutsche LNG-Importe

August, Deutschland MoU unterzeichnet Mit RWE, Uniper, EnBW und VNG liefern LNG an zwei FSRU-basierte LNG-Importterminals in Brunsbüttel und Wilhelmshaven.

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Deutschland verfügt derzeit über keine LNG-Importterminals. Das Land geht mit seinen Plänen, Infrastruktur aufzubauen und ein bedeutender LNG-Importeur zu werden, schnell voran und hat fünf FSRUs gechartert.

Diese Schiffe umfassen zwei Einheiten RWE wurde von Hoke LNG gechartertDie im Besitz von Dynagas befindlichen 174.000 cbm Transgas Force und Transgas Power werden fortgesetzt Charta an UniperUnd FSRU von Excelerate Gechartert von Engie, TES und E.ON.

Bis auf Brunsbüttel und Wilhelmshaven bleiben diese Einheiten erhalten Statistik und Lumin ebenso gut wie

Deutschland, Uniber und RWE setzen nun auf Brunsbüttel und das LNG-Terminal Elbafen. Wilhelmshaven LNG Bis Ende dieses Jahres sollen die beiden Anlagen mit einer Kapazität von jeweils bis zu 12,5 Mrd. m³ pro Jahr ans Netz gehen.