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Soundfreaq: Pocket Kick im Test

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Wir haben euch den Soundfreaq Pocket Kick bereits Ende Juni 2014 vorgestellt und konnten jetzt ein Testmuster in Empfang nehmen. Dabei handelt es sich um einen kompakten mobilen Lautsprecher, welcher nach Herstellerangaben über kompaktes Design und einen guten Klang verfügen soll. In unserem Testbericht wollen wir daher überprüfen, ob der mobile Lautsprecher seinen Versprechungen gerecht werden kann und geben euch einen Gesamteindruck zu diesem mobilen Gadget wieder.

Lieferumfang

Im Lieferumfang befinden sich neben dem mobilen Lautsprecher nur noch ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen und ein 3,5 Millimeter Audiokabel. Damit liefert Soundfreaq sein kompaktes Modell mit dem notwendigsten Zubehör für den schnellen Start aus.

Technische Daten

Weder auf der Verpackung noch auf der offiziellen Webseite konnten wir offizielle technische Daten zu dem Soundfreaq Pocket Kick finden, weshalb wir diese Testkategorie überspringen werden und nicht bewerten.

Äußeres Erscheinungsbild

Unser Testmuster besitzt ein Gehäuse, welches aus grauem, geriffelten Aluminium besteht. Ein mittlerer Streifen mit den nötigen Bedienelementen besteht aus grauen Kunststoff. Durch seine rechteckige Form bietet der Lautsprecher verschiedene Möglichkeiten zum Aufstellen im Freien oder im heimischen Wohnzimmer.

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An einer Seite befinden sich eine Taste für die Bluetooth-Suche und ein Schieberegler, womit man das Gerät ein und ausschalten kann. Der Schieberegler hat eine transparente Umrandung und leuchtet bei Betrieb weiß und beim Aufladen grün. Der Audio- und Micro-USB-Eingang sind direkt unter dem Schieberegler zu finden.

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Auf der anderen Seite befinden sich zwei Lautstärke-Tasten und eine Play/Pause-Taste. Je nach Bedienung dieser Taste, kann die Musik gestoppt oder wiedergegeben werden. Wenn man die Taste zweimal hintereinander drückt, wird bei unserem Smartphone der nächste Titel in der jeweiligen vorhandenen Listen oder Album weitergespielt. Bei dreimaligem Drücken der Taste wird wieder ein Titel zurückgesprungen.

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Auf der Oberseite des mobilen Lautsprechers befinden sich der Name des Geräts sowie ein Mikrofon.

Über einen 3,5 Millimeter Klinkenanschluss auf der Unterseite kann ein zusätzliches Gerät angeschlossen werden, welches nicht über Bluetooth verfügt. Das mitgelieferte Kabel dazu ist gerade mal 20 Zentimeter lang.

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Insgesamt besitzt der mobile Lautsprecher ein kompaktes und stabiles Design, welches sich dank seiner kompakten Größe ideal zum Mitnehmen eignet.

Bedienbarkeit

Einige Einstellungen wie die Wiedergabequelle (Klinkenanschluss und Bluetooth) oder die Lautstärke lassen sich direkt an dem mobilen Lautsprecher regeln. Ansonsten erfolgt die Bedienung ausschließlich durch das angeschlossene Gerät. Für unseren Test haben wir den mobilen Lautsprecher mit einem Smartphone verbunden und mit den dortigen Multimedia-Apps gesteuert. Hierfür haben wir unter anderem die Standard-Musikwiedergabe von Android und die Youtube-Applikation verwendet.

Soundtest

Für diesen Test haben wir verschiedene Musikstücke mit einem Smartphone über den mobilen Lautsprecher abgespielt. Es ist keinerlei Rauschen zu verzeichnen. Bei voller Lautstärke ist so gut wie gar kein Verzerren und Klirren wahrzunehmen.

Die Mitten und Höhen werden deutlich wiedergegeben. Der Bass kommt jedoch bei dieser Soundbox ein wenig zu kurz, was aber bei dieser Größe mehr als verständlich ist.

Mit einer Lautstärke von etwa 83 Dezibel wird der mobile Lautsprecher so laut wie beispielsweise Verkehrslärm oder ein Presslufthammer.

Insgesamt liefert der Soundfreaq Pocket Kick für seine Größe einen guten Klang bei der Wiedergabe von Musik und Stimme. Die Soundqualität liefert ein gutes Ergebnis ab und erfüllt den Zweck eines mobilen Lautsprechers, welcher sich für das heimische Wohnzimmer oder den Outdoor-Bereich eignet.

Akkulaufzeit

Soundfreaq gibt die Akkulaufzeit seines mobilen Lautsprechers mit zehn Stunden bei dauerhafter Musikwiedergabe an. Dies konnten wir bei unserem Test bestätigen.

 

 

 

 

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Über mich: Gabriel

Ich bin schon seit mehreren Jahren an Entertainment in Bild und Ton und mobiler Gerätschaften interessiert. Ich schreibe häufig Testberichte über Monitore, Kopfhörer und Lautsprecher. Zu guter Letzt bin ich für die Videoreviews und dessen Vertonung zuständig.

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