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ZTE: Axon 7 mini im Test

Der Hersteller ZTE hatte auf der IFA ein besonderes Leckerbissen präsentiert – das ZTE Axon 7 Mini. Die kleine Variante des Axon 7, welches über nahezu die gleiche Ausstattung in einem etwas kleinerem Gehäuse verfügt. Wie auch beim größeren Bruder hebt der Hersteller den Musikgenuss in den Vordergrund, will aber auch mit dem Design und vor allem einem guten Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Ob das auch tatsächlich gelungen ist, erfahrt ihr in dem Video und diesem ergänzendem Testbericht:

Schönes, griffiges Unibody-Gehäuse

Das ZTE 7 Mini besitzt ein abgerundetes Gehäuse aus Aluminium, welches aus einem Block gefertigt wurde. Es besitzt eine sehr griffige Oberfläche, die angenehm in der Hand liegt. Nervige Kanten oder zu große Spaltmaße konnten wir nicht ausmachen. Das Display wird Gorilla Glass geschützt und ist in das Gehäuse eingearbeitet. Trotz der Materialien wiegt das Gerät etwa 150 Gramm. Farblich ist es in den Varianten Silber und Gold erhältlich.

Nahezu gleiche Ausstattung wie der große Bruder

In dem Aluminium-Unibody verbaut ZTE ein paar abgespeckte Komponenten, wodurch das Axon 7 mini für seinen Preis trotzdem sehr leistungsfähig ist. Basis ist ein Qualcomm Snapdragon 617 in der Big-Little-Konfiguration mit einer maximalen Taktrate von 1,5 Gigahertz pro Kern. 3 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte interner Speicher sowie ein 2705 mAh starker Akku ergänzen den Prozessor und sorgen ebenfalls für die Leistungsbereitschaft des Axon 7 Mini. Mittels MicroSD-Karte kann der Speicher um weitere 128 Gigabyte erweitert werden. Allerdings auch nur, wenn die zweite Simkarte (Dual-Sim-Funktion) nicht verwendet wird. Diesen Kompromiss können wir aber in dieser Preisklasse ruhig eingehen.

WLAN, LTE und Bluetooth mit NFC

Darüber hinaus besitzt ZTEs neustes Modell verschiedene drahtlose Übertragungsmöglichkeiten für Daten. Neben Wireless-LAN ist auch ein LTE-Modem sowie Bluetooth mit NFC-Unterstützung an Board. Auch ein Fingerabdruck ist verbaut worden. Damit wird die Hardware des Geräts, welches in der mittleren Preisklasse angesiedelt ist, prima abgerundet und lassen einen vollständigen Eindruck von dem Gerät zurück. Noch ein Wort zur Akkuleistung an dieser Stelle: Bei aktiviertem WLAN und LTE ist das Axon 7 mini in der Lage einen ganzen Tag bei durchschnittlicher Nutzung durchzuhalten. Spätestens am Abend sollte es aber wieder aufgeladen werden. Aufgeladen wird es dabei über den USB Type-C Anschluss, der sich in unserem Test als zuverlässig erwiesen hat und neben der besseren Handhabung auch das Smartphone schneller aufladen lässt.

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Über mich: Jan

Schon seit meiner Kindheit habe ich bereits ein großes Interesse an Computerspielen, verschiedener Hardware und mobilen Geräten. Dabei macht mir nicht nur das Spielen mit Freunden und fremden Leuten im Internet Spaß, sondern auch das Zusammenbauen von Computern und das Testen von neuen Möglichkeiten mit mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet. Seit 2010 habe ich für unterschiedliche Blogs bereits geschrieben, aber gamoha.eu wird mein erster eigener Blog sein.

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