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Ultraforce H1 Gaming Headset – Testbericht

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Der Onlineshop Ultraforce bietet eine gleichnamige Gaming-Serie von der Ultron AG an, welche sich vorwiegend an Gaming-Einsteiger richtet. Wir haben mit dem H1 das erste Stereo Gaming Headset zum Ausprobieren erhalten, welches mit einem guten Mikrofon, 40 Millimeter Treibern und einem textilummantelten Kabel mit einer Länge von 2,4 Metern beworben wird. In diesem Testbericht wollen wir Euch das Headset vorstellen und prüfen, ob ein Preis von 15 Euro für einen Kauf gerechtfertigt ist.

Lieferumfang

Screeshot

Im Lieferumfang befinden sich lediglich das H1 Headset mit seinem Kabel sowie eine Garantiekarte. Somit wird das Headset von Ultraforce mit einer Minimalausstattung ausgeliefert, wodurch das Hören von Musik und Filmen sowie das Spielen starten kann.

Technische Daten

Technische Daten Mikrofon Technische Daten Lautsprecher

 

Specs Karton

Äußere Erscheinung

Die Kopfhörer bestehen bis auf die Ohrmuscheln vollständig aus Kunststoff. An den äußeren Enden der Ohrmuscheln und am Mikrofon ist der Kunststoff weiß, wobei der Kopfbügel in schwarz gehalten ist.

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Beide Ohrmuscheln sind mit Schaumstoff gepolstert und ebenfalls schwarz gefärbt. Dabei befindet sich jeweils ein sehr dünner grüner Stoff vor den Lautsprechern.

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Das Gewicht des Headsets ist sehr leicht und hinterlässt keine Druckstellen nach längerer Tragezeit. Die Höhenverstellbarkeit ist leicht zu bedienen und ermöglicht die Nutzung des H1 für kleinere und mittelgroße Köpfe.

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Allerdings wirkt das Headset nicht sonderlich stabil. Das H1 lässt sich sehr einfach verbiegen und die Ohrmuscheln scheinen beim Einstellen der richtigen Größe trotzdem richtig um die Ohren zu passen. Dadurch kommt trotz des Polsters kein optimaler Schallschutz nach Innen und Außen zustande.

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Soundtest

Da es sich bei unserem Testmuster um ein Stereo Gaming Headset handelt, haben wir unseren Fokus auf die Klangwiedergabe in Spielen gesetzt. Zu den Spielen gehörten unter anderem Battlefield 3 und 4 sowie Thief.

Leider konnte das Ultraforce H1 bei diesem Test nicht überzeugen. Der Bass und die Höhen sind kaum präsent und die Mitten hören sich sehr dumpf an. So konnten wir beispielsweise Panzer und Schüsse in Battlefield  3 und 4 nur dumpf wahrnehmen und auch die Umgebungsgeräusche bei Thief wirkten verschwommen.

Auch beim Musik hören beispielsweise mit dem World of Warcraft Soundtrack konnte das Headset nicht überzeugen und bestätigte unsere vorherigen Ergebnisse.

Lediglich das Mikrofon konnte einen einigermaßen ordentlichen Eindruck hinterlassen.

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Es ist sehr empfindlich und wir konnten unseren Gesprächspartner mit dem Headset klar und deutlich über Teamspeak und Skype verstehen. Allerdings sollten hier die Aufnahmeeinstellungen sehr stark nach unten geregelt werden, da das Headset ansonsten über ein deutlich hörbares Grundrauschen verfügt.

Grundrauschen H1

Tags

Über mich: Gabriel

Ich bin schon seit mehreren Jahren an Entertainment in Bild und Ton und mobiler Gerätschaften interessiert. Ich schreibe häufig Testberichte über Monitore, Kopfhörer und Lautsprecher. Zu guter Letzt bin ich für die Videoreviews und dessen Vertonung zuständig.

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