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Tilting Point: Leos Fortune im Test

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Vor etwa drei Wochen haben wir Euch das neue Plattformer-Spiel Leos Fortune für den PC und die Konsolen von Tilting Point in einem Blogbeitrag vorgestellt, welches zuvor bereits als mobile Spiele-Applikation für iOS- und Android-Geräte erhältlich war. Wir wollen Euch dieses Spiel in unserem neusten Testbericht genauer vorstellen und geben Euch einen Eindruck vom Spiel wieder:

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Leos Fortune wurde von den Entwicklerstudios 1337 und Sentri entwickelt und laden den Spieler ein, einem mysteriösen Dieb hinterher zu jagen, um das gestohlene Gold des Protagonisten Leo wieder zu finden. Für die PC und Konsolenversionen wurden laut Publisher unter anderem die Grafiken und die Steuerung überarbeitet, sodass sich das Spiel sowohl mit der Tastatur als auch mit dem Controller steuern lässt und dabei mit HD-Grafiken überzeugen kann.

Einleitung

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Der Hauptcharakter des Spiels ist ein Knäuel-artiges buschiges Wesen mit dem Namen Leo, welcher auf der Suche nach seinem gestohlenen Gold ist. Ein mysteriöser Dieb hat das Gold gestohlen und es auf seiner Flucht in 19 regulären Ebenen sowie 5 Bonusebenen verloren. In der Rolle als Leo machen wir uns auf den Weg das Gold wiederzubeschaffen und treffen dabei auf so einige Herausforderungen.

Übersichtliches Menü zum schnellen Einstieg

Nach dem Start des Spiels erwartet uns ein aufgeräumter Startbildschirm, welcher aus insgesamt fünf runden Buttons besteht. Neben der Anzeige von Credits und dem Exit-Button befinden sich zentral die Einstellungen, die Levelübersicht sowie ein Scoreboard.

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Alle Unteransichten sind ebenfalls sehr einfach gehalten, sodass beispielsweise bei den Einstellungen neben der Auflösung zwischen einem Fenster- und Vollbildmodus gewechselt, der Ton an- oder ausgestellt und Untertitel anzeigt werden können. Das Scorboard ist ebenfalls sehr einfach gehalten und bietet neben der Auswahl des Levels nur noch eine Ansicht der Platzierungen mit einer Blätterfunktion.

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Kommen wir schließlich zum zentralen Element der Levelauswahl. Diese ist in fünf Akte unterteilt und beinhaltet bis auf den letzten Akt jeweils vier normale Level und ein Bonuslevel. Der fünfte Akt bietet hingegen nur drei Level und ebenfalls ein Bonuslevel. Bereits freigespielte Akte werden farblich angezeigt, während noch inaktive Akte grau hinterlegt werden.

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Da alles sehr einfach gehalten ist und wir keine versteckten Menüs oder Ähnliches finden konnten, fangen wir direkt an zu spielen.

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Gameplay und Features

Bevor mit dem Spiel tatsächlich beginnen können, stellen uns die Entwickler in einem Prolog den Protagonisten Leo vor und die Umstände, die zu dem Verlust des Goldes geführt haben. Anschließend können wir auch direkt mit dem ersten Level starten, wobei wir ohne umständliche Erklärungen und Einführungen mit dem Spielen beginnen können. Lediglich die Grundsteuerung und einige Tipps zum Lösen der Rätsel und Fallen werden uns während des gesamten Spiels angezeigt.

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Leos Fortune kann wie eingangs erläutert mit der Tastatur oder dem Controller gespielt werden. Wir haben uns bei unserem Test für die Tastatur entschieden. Die Steuerung des buscheligen Hauptcharakters Leo ist dabei sehr einfach gehalten, sodass wir nur die Pfeiltasten und die Leertaste benötigen. Die Steuerung selbst ist gut umgesetzt worden und wirkt präzise von der mobilen Version übernommen. Allerdings sollten Spieler dabei die Eigenschaften von Leo beachten, da dieser in seinen zwei Formen (normal und aufgeplustert) sich unterschiedlich steuern lässt. Hinzukommt, dass Umgebungseinflüsse wie starker Wind die Steuerung ebenfalls beeinflussen.

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Inklusive Bonuslevel haben wir Zugriff auf 24 Ebenen, die wir nach und nach freischalten müssen.Neben dem verschwundenen Gold sind auch die Zeit und die Anzahl der Abstürze beziehungsweise Tode wichtig. Wie bei vergleichbaren mobilen Spielen können wir bis zu drei Sterne sammeln, mit denen wir die Bonuslevel freischalten können. Zudem wird die Zeit in das weltweite Scoreboard eingetragen. Zwischen einzelnen Akten gibt es weitere Einspieler, die ein wenig mehr über die Geschichte von Leo’s Gold Auskunft geben und uns den sympathischen Hauptcharakter näher bringen sollen.

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Die Schwierigkeit der einzelnen Level steigt mit fortschreitendem Akt. Am Anfangen sind nur einzelne Bewegungen und Sprünge erforderlich, während im weiteren Verlauf weitere Elemente hinzukommen bis hin zu verschiedenen Kombinationen. Gleichermaßen verhält es sich mit den physikalischen Rätseln und den verschiedenen Fallen im Spiel. Mit fortschreitendem Spielstand werden auch diese schwerer und erfordern immer mehr Geschickt, um gemeistert zu werden.

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Gelungenes Gelegenheitsspiel

Alles in allem handelt es sich bei Leo’s Fortune um ein sehr gelungenes Gelegenheitsspiel, welches sowohl Anfänger als auch Fans von Plattformern einige Zeit beschäftigen kann. Unter anderem sorgen die Entwickler für einen schnellen und einfachen Einstieg und die Lernkurve bzw. der Anstieg der Schwierigkeit ist ebenfalls angemessen gewählt worden.

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Während die ersten Ebenen in wenigen Minuten abgeschlossen sind und wir auch kaum gestorben sind, zeigten die späteren Akte ein anderes Bild, wobei wir sehr oft gestorben sind und auch die Zeitvorgaben nicht mehr einhalten konnten.

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Die unterschiedlichen Ebenen, Rätsel und Fallen tragen ebenfalls zum Spielspaß bei. Wer das Spiel intensiv spielt und bereits zuvor einen Plattformer gespielt hat, dürfte in wenigen Stunden alle Ebenen geschafft haben.

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Über mich: Jan

Schon seit meiner Kindheit habe ich bereits ein großes Interesse an Computerspielen, verschiedener Hardware und mobilen Geräten. Dabei macht mir nicht nur das Spielen mit Freunden und fremden Leuten im Internet Spaß, sondern auch das Zusammenbauen von Computern und das Testen von neuen Möglichkeiten mit mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet. Seit 2010 habe ich für unterschiedliche Blogs bereits geschrieben, aber gamoha.eu wird mein erster eigener Blog sein.

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