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Testbericht: Assassins Creed Syndicate

Der Publisher Ubisoft hat vor kurzem mit Syndicate seinen neuen Ableger der Assassins Creed Serie veröffentlicht. Wir haben eine Kaufversion von Ubisoft erhalten und wollen Euch in einem neuen Spieltest das Spiel einmal grob vorstellen und verraten, ob sich der Kauf des Spiels lohnt und welche der neuen Features besonders überzeugen konnten.

Einstieg

 

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Die Handlung

Assassins Creed Syndicate spielt im Viktorianischen London zur Zeit der Industriellen Revolution. In der Rolle der beiden Hauptcharaktere und Geschwister Evie und Jacob Frye könnt ihr in London auf Entdeckungstour gehen. Im Verlauf des Spiels geht es darum das damalige London aus den Fängen des Templars Starrick zu befreien. Bei diesem Abenteuer werdet ihr mit den Problemen der damaligen Zeit wie Jack the Ripper, Kinderarbeit, Industrialisierung in ihrem Höhepunkt und Korruption konfrontiert. Aber auch bekannte Gesichter wie Shaun Hastings, Darwin, Dickens oder Alexander Graham Bell laufen Euch über den Weg.

Einfacher Einstieg für Neulinge

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Mit der Veröffentlichung von Assassins Creed Syndicate haben die Entwickler ein kurzes Tutorialsystem eingeführt, welches insbesondere neuen Spielern die grundlegenden Techniken des Spiels beibringt und auf die neuen Features eingeht.Die einzelnen Features werden mithilfe von Bildern erklärt und der Einstieg gelingt damit einfacher als in den Vorgängern.

Geänderte Kampfmechaniken

Im Vergleich zu seinen Vorgängern besitzen unsere Charaktere bei Syndicate weniger Rüstung. Des Weiteren setzt Ubisoft auf ein direktes Kampferlebnis mit Hilfe von Messern, Fäusten, Schlagstöcken, Schlagringen und der versteckten Klinge. Zusätzlich wurde ein Combo-System implementiert, welches es dem Spieler erlaubt bei Angriffen Bonusschaden oder andere Boni zu erhalten und somit Gegner schneller kampfunfähig zu machen.

Fähigkeiten, Verbesserungen und Bandensystem

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Bereits bei Unity hat Ubisoft ein Levelsystem eingeführt. Dieses beinhaltet verschiedene Fähigkeiten für unsere Charaktere wie das Doppelattentat oder Verbesserungen beispielsweise um unauffälliger zu schleichen. Die einzelnen Eigenschaften können in einem Baum freigeschaltet werden und für jeden Charakter individuell ausgerüstet werden. 

Zusätzlich können Spieler ihre eigene Bande „The Rooks“ zusammenstellen, wobei die einzelnen Mitglieder an die Prostituierten, Diebe und Söldner aus vorherigen Spielen erinnern. Allerdings können diese ohne zusätzliche Kosten angeworben werden und bieten dem Spieler während des Abenteuers weitere Vorteile wie etwa die Unterstützung im Kampf. Wenn einzelne Mitglieder verbessert werden sollen, kostet dies allerdings wieder Geld und Ressourcen.

Gameplay

Beim Gameplay hat Ubisoft einige Änderungen vorgenommen. Wir sind nun in der Lage noch interaktiver mit der Spielewelt in Verbindung zu treten und beispielsweise Kutschen ,beispielsweise durch Schubsen des Kutschenführers, klauen. Mit diesen können wir schneller durch London reisen.

Auch neu im Spiel ist der Greifhaken, welcher spielerisch einige Vorteile bieten kann, so etwa das Erklimmen von Gebäuden ohne dabei von einer Wache entdeckt zu werden.

Des Weiteren können wir uns in einem Zug verstecken und diesen ebenfalls für die Reise durch London benutzen.

Ansonsten lässt sich Assassins Creed Syndicate entweder mit einem Controller oder Maus und Tastatur spielen. Allerdings fanden wir die Steuerung mit dem Controller abgerundeter als mit der Maus und Tastatur, da hierbei die Tasten deutlich näher zueinander stehen. 

Einen guten Einblick in das Gameplay kann Euch die nachfolgende Galerie vermitteln:

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Performance

Wir haben Assassins Creed mit unterschiedlichen Konfigurationen ausprobiert, um herauszufinden, ob das Spiel irgendwelche Performanzprobleme aufweist.

1) Multimedia-Laptop 2) Gaming-Laptop 3) Gaming-PC
Laptop/PC Toshiba Satellite P50t-C-104 Medion Erazer X6817 Dell Precision T5400
CPU Intel i7 5500U Intel i7 2670QM 2x Intel Xeon E5430
RAM 16 GB DDR3  4 GB DDR3  12 GB DDR2 ECC
GPU GTX 950M (4GB, GDDR3) GTX 560M (1,5GB, GDDR5)  AMD R9 290X (4GB, GDDR5)
OS Windows 8.1 Windows 10 Windows 7

Bei der ersten Konfiguration wurde das Spiel auf niedrigen bis mittleren Grafik in Full HD getestet. Das Spiel lief dabei sehr flüssig, auch wenn es an einigen Stellen deutliche Einbrüche von 30 auf 10 FPS gab. Zusätzlich sank die Leistung bei größeren Menschenmassen ein. Die Ursache für die Probleme liegen bei der ersten Variante an der Grafikkarte, die einen älteren Videospeicher verfügt.

Unsere zweite Konfiguration zeigte nicht so viele Probleme, lediglich beim Wechseln von Gebieten. Ansonsten konnten wir das Spiel auch bei mittleren Einstellungen flüssig spielen.

Die letztere Konfiguration ermöglichte uns ebenfalls ein sehr flüssiges Spielvergnügen bei hohen bis sehr hohen Einstellungen und Full HD Auflösung. Lediglich bei größeren Menschenmassen gab es weiterhin Probleme.

Anhand der unterschiedlichen Konfigurationen können wir festhalten, dass Assassins Creed Syndicate einiges an Leistung in Anspruch nimmt und wir genügend Arbeitsspeicher (mindestens sechs Gigabyte) und eine leistungsstarke Grafikkarte (nicht älter als zwei Jahre) benötigen, um das Spiel flüssig zu spielen.

E-Shop

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Ubisoft hat bereits in Assassins Creed Unity einen E-Shop eingeführt, in dem Spieler gegen Echtgeld beispielsweise neue Waffen und Ressourcen kaufen können. Ob dieser E-Shop sinnvoll ist oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Für uns bringt dieser außer zusätzlichen Gegenständen keinen weiteren Nutzen, lediglich der Kauf von downloadbaren Erweiterungen wird dadurch einfacher, sofern kein Season Pass vorher erworben wurde.

Sounds & Musik

Bei der Musik setzte Ubisoft auf einen Mix aus klasischer und Steampunk Musik, welche gut zu den Umgebungen passten in der diese abgespielt wurden. Auch die Sounds klingen realistisch. Dabei haben die Sounds und die Musik eine sehr gute Qualität.

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