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Sharkoon: Shark Zone H40 Headset im Test

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Ende April 2015 haben wir Euch das Shark Zone H40 Gaming-Headset von Sharkoon in einem Blogbeitrag vorgestellt, welches laut Hersteller für anspruchsvolle Spieler entwickelt wurde und trotz seines kostengünstigen Preises mit Beleuchtung und gutem Klang überzeugen soll. Der Hersteller Sharkoon hat uns ein entsprechendes Testmuster zugesendet, welches wir Euch in dem folgenden Testbericht näher vorstellen wollen und klären, ob das Sharkoon das angesprochene Versprechen über das Headset halten kann.

Lieferumfang

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Sharkoon liefert das Shark Zone H40 Gaming-Headset nur noch mit einer Tragetasche und einem Türschild aus und beschränkt sich ansonsten auf das Wesentliche beim Lieferumfang, da sich bereits alle Kabel am Gaming-Headsets befestigt sind.

Technische Details

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Äußeres Erscheinungsbild

Das Shark Zone H40 Gaming-Headset ist vollständig in mattem schwarz gehalten und nahezu komplett aus Kunststoff gefertigt. Es besitzt auf der Innenseite der Ohrmuscheln ein gelb gepunktetes Muster und an den Ohrmuscheln sowie am Mikrofon leuchtende Komponenten, die ein optisches Highlight bei diesem Modell bilden. Das Anschlusskabel mit Steuerungseinheit ist ebenfalls in gelber Farbe gehalten.

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Die beiden Ohrmuscheln sind jeweils über eine Aluminiumschiene mit dem Kopfbügel verbunden und können nicht weiter bewegt werden. Zudem verfügen diese über eine starke Polsterung, wodurch diese zwar eng, aber bequem auf den Ohren liegen. Das Gaming-Headset ist umschließt dabei das gesamte Ohr und lässt Klänge nicht nach außen dringen.

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Auf der linken Seite ist der Mikrofonarm angebracht, welcher sich über einen Dreh-Mechanismus an der Ohrmuschel vertikal verstellen lässt. Horizontal kann das Headset durch das relativ schwer biegsame Material im Inneren des Mikrofonarms ebenfalls bewegt werden.

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Das Anschlusskabel ist wie bereits beschrieben an der Ohrmuschel befestigt und besitzt auf halber Höhe eine schwarze Steuerungseinheit, welche sich zur Steuerung der Mikrofon- und Kopfhörerlautstärke verwenden lässt.

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Kommen wir zum Schluss noch zum Kopfbügel, der wie die beiden Ohrmuscheln stark gepolstert ist und nahezu vollständig mit Stoff ummantelt ist. Lediglich die Verbindungsstellen zwischen der Größenverstellung und der Ohrmuscheln ist noch aus Kunststoff.

Inbetriebnahme

Das Shark Zone H40 Gaming-Headset lässt sich über zwei 3,5-Klinkenstecker sowie einen freien USB-Port mit nahezu jedem beliebigen Gerät verbinden. Dabei werden vom Gaming-Headset eigentlich nur die beiden Klinkenstecker benötigt, da der USB-Anschluss nur für die Stromversorgung der eingebauten LEDs zuständig ist.

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In diesem Fall hätten wir uns eine angenehmere Lösung mit weniger Anschlüssen vom Hersteller gewünscht, sodass das Gaming-Headset beispielsweise nur in einer USB-Variante zur Verfügung steht.

Wir haben das Gaming-Headset mit unserem Desktop-PC sowie einem Notebook verbunden. Für die Nutzung sind keinerlei Treiber notwendig und bis auf die Lautstärke müssen keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden, sodass die Inbetriebnahme bereits erledigt ist.

Tragekomfort

Sharkoon verspricht den Käufern ein robustes Gaming-Headset, welches zudem sehr hohen Tragekomfort besitzen soll.

Durch die verwendeten Materialien und die bereits erwähnte Polsterung sitzt das Gaming-Headset eng am Kopf und lässt sich dadurch bequem ohne Probleme auch mehrere Stunden tragen. Dabei üben die Ohrmuscheln einen leichten Druck auf die Ohren aus.

Des Weiteren lässt sich das Shark Zone H40 Gaming-Headset mit Hilfe der Verbindungsschiene auf verschiedene Größen einstellen, wodurch es auf kleinere und mittelgroße Köpfe passt. Auch wenn Sharkoon ein robustes Gaming-Headset verspricht, erlauben die Materialien keine extreme Überdehnung.

Soundtest

Wie auch andere Gaming-Headsets muss auch das Shark Zone H40 zeigen, dass es insbesondere beim Spielen sowie beim Klang überzeugen kann. Für die Wiedergabe besitzt das Gaming-Headset große 50 Millimeter Treiber, die einen Frequenzbereich von 20 bis 20000 Hertz wiedergeben können und über eine Impedanz von 32 Ohm besitzen.

Das Gaming-Headset konnte bei unseren Klangtests einen guten Eindruck hinterlassen, was unter anderem an den klaren Höhen und den nicht überlagerten Mitten bei der Wiedergabe liegt. Leider war der Bass nicht so kräftig wie bei vergleichbaren Gaming-Headsets, aber dennoch präsent zu hören. Zudem vibrieren die Kopfhörer leicht, wenn die Bässe abgespielt werden.

Auch beim Spielen kann das Gaming-Headset einen guten Eindruck hinterlassen und zeigt, dass es keinen Vergleich mit Konkurrenz-Produkten scheuen muss. Ob bei Battlefield 4, Guild Wars 2, Titan Fall, das Gaming-Headset ermöglichte uns die Positionierung von Gegnern innerhalb eines bestimmten Radius und die Effekte (z.B. Schüsse aus einer Waffe) wurden unverfälscht wiedergegeben.

Die Ergebnisse konnten wir unabhängig von der Lautstärke feststellen, wobei wir das Gaming-Headset meistens auf mittlere Lautstärke eingestellt haben, da die eingebauten Treiber doch sehr laut werden und somit die eigenen Ohren schädigen können.

Des Weiteren konnten wir keine störenden Einflüsse beispielsweise Verzerrungen oder Störgeräusche wie etwa ein unangenehmes Rauschen wahrnehmen.  Diese Tatsache trägt ebenfalls zu einem guten Klangerlebnis bei.

Auch das Mikrofon konnte in unserem Test überzeugen. Egal ob bei einer Skype-Konferenz oder auf einem Voice-Server wie Mumble konnten uns die Gesprächsteilnehmer sauber und klar verstehen. Allerdings ist das Mikrofon sehr empfindlich und nimmt auch Umgebungsgeräusche mit auf.

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Über mich: Jan

Schon seit meiner Kindheit habe ich bereits ein großes Interesse an Computerspielen, verschiedener Hardware und mobilen Geräten. Dabei macht mir nicht nur das Spielen mit Freunden und fremden Leuten im Internet Spaß, sondern auch das Zusammenbauen von Computern und das Testen von neuen Möglichkeiten mit mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet. Seit 2010 habe ich für unterschiedliche Blogs bereits geschrieben, aber gamoha.eu wird mein erster eigener Blog sein.

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