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Razer: ManO’War im Test

Razer Man´O War Titelbild

Der Peripheriehersteller Razer hat uns für unser Schulprojekt sein Headset Razer: ManO’War im Test zur Verfügung gestellt, damit die Schüler seine Leistung testen können. Beim Razer: ManO’War im Test handelt es sich um ein Gaming Headset der preislichen Oberklasse mit drahtloser Klangübertragung. Wie sich das Headset im Test bei den Schülern geschlagen hat, erfahrt ihr im nachfolgenden Testbericht.

Lieferumfang

Razer Man´O War Lieferumfang

Der Lieferumfang enthält neben dem Headset an sich, einen Mini-USB-Stick für die Funkverbindung, ein Ladekabel, eine USB-Verlängerung, welche auf dem Schreibtisch platziert werden kann und diverse Anleitungen.

Äußere Beschreibung und Ergonomie

Das Razer: ManO’War im Test besteht abgesehen von den ledernen Polstern aus Kunststoff, wobei die Farbe Schwarz überwiegt. Wenn wir von Außen auf die beweglichen Ohrmuscheln schauen, sehen wir das Razer Logo, das von einem Aluminiumgitter kreisförmig eingerahmt ist. Dieses kann in verschiedenen Farben zum Leuchten gebracht werden. Auf dem Bügel des Razer: ManO’War im Test befindet sich ein Razer Schriftzug in schwarz eingraviert.

Razer Man´O War Ohrmuschel

Die Verarbeitung des Razer: ManO’War im Test ist unserer Meinung nach hochwertig. Dies liegt an den abgerundeten Ecken und den verwendeten Materialien. Leider fühlt es sich am Übergang der drehbaren Ohrmuscheln etwas zerbrechlich an. Im Betrieb pulsiert das Razer-Logo auf den Ohrmuscheln. Ein kleines Statuslämpchen neben dem Einschalter leuchtet grün im aktiven Zustand.

Razer Man´O War Beweglich

Das Kopfpolster ist sehr weich und vermittelt beim Tragen ein bequemes Gefühl. Durch die geringe Dicke des Polsters drückt das Headset dennoch nach langer Zeit ein wenig. Die Ohrpolster sind weicher als das Kopfpolster und tragen ebenfalls zum Tragekomfort bei. Zudem sind die Ohrmuscheln auch für Nutzer mit großen Ohren bequem und schirmen Außengeräusche gut ab.

Die linke Ohrmuschel beherbergt das ausziehbare Mikrofon, welches sehr flexibel ist und sich auch aufgrund seiner Länge gut vor dem Mund positionieren lässt.

Auf der Unterseite der Ohrmuscheln finden wir den Einschalter samt Statusleuchte, einen Steckplatz für den Mini-USB-Stick. Dort geht der für den Funk zuständigen Mini-USB-Stick auch nicht verloren. Zwei Rädchen zur Einstellungen der Lautstärke und der Micro-USB-Anschluss zum Aufladen befinden sich zusätzlich an der Unterseite.

Das Rädchen unterhalb der linken Ohrmuschel dient darüber hinaus der Einstellung der Mikrofon-Lautstärke. Jenes unter der rechten Ohrmuschel ist für die Einstellung der normalen Headset-Lautstärke. Durch ein Drücken der Rädchen kann der jeweilige Teil des Headsets stummgeschaltet werden. Positiv ist die Griffigkeit der Rädchen, durch welche auch beim Spielen kaum verfehlt werden können.

Inbetriebnahme des Razer: ManO’War im Test

Die Inbetriebnahme des Razer: ManO’War im Test gestaltet sich relativ einfach. Der Funk-USB-Stick wird eingesteckt und das Headset eingeschaltet. Windows installiert automatisch einen Treiber und weist den Nutzer auf Razer Synapse hin. Leider besteht keine Kompatibilität zu älteren Microsoft Betriebssystem wie Windows 7.

Razer Synapse Man´O War Audio

Razer Synapse stellt zudem eine Virtual Surround-Funktion zur Verfügung. Bei Razer Synapse handelt es sich um eine umfangreiche Treibersoftware mit vielen Einstellungen für das Razer: ManO’War im Test und andere Peripheriegeräte des Herstellers.

Razer Synapse Man´O War Beleuchtung

Angefangen mit virtuellem 7.1 Klang, welcher sich frei anpassen lässt. Das Prozedere der Anpassung ist intuitiv geführt und es ist bereits dort erkennbar wie sich das Erlebnis in Spielen verändert. Tatsächlich ist das Headset nach der Anpassung der Einstellungen in der Lage Klang aus verschiedenen Richtungen wiederzugeben.

Razer Synapse Man´O War Kalibrierung

Des Weiteren stehen Einstellungen für den ausgegeben Klang und das Mikrofon zur Verfügung. Synapse bietet zudem einen Audio-Mixer, wie ihn Windows selbst auch besitzt, in welchem die Lautstärke einzelner Programme angepasst werden kann. Nutzer haben zudem die Möglichkeit das Klangbild über einen Equalizer anzupassen, welcher insgesamt 12 vorprogrammierte Einstellungen für unterschiedliche Szenarien bietet.

Razer Synapse Man´O War Equalizer

Razer Synapse Man´O War Mixer

Abschließend bietet die Treibersoftware noch Einstellungen für die Headsetbeleuchtung sowie ein On Screen Display, welches Lautstärke-Anpassungen anzeigt. Ein weiteres gutes Feature der Software ist die Anzeige der Akkuladung des Razer: ManO’War im Test, welche bei niedriger Akkuladung ein Warnsignal in Form eines Popups gibt.

Razer Synapse Man´O War OSD

Laut Hersteller soll das Gaming-Headset eine Akkuleistung von etwa 14 Stunden bei aktivierter Funktverbindung besitzen. Diesen Wert konnten wir bei regelmäßiger Nutzung ebenfalls erreichen. Lediglich bei langen Sessions und intensiver Nutzung sinkt die Akkuladung deutlicher, sodass wir dennoch mehr wie 10 Stunden am Stück Zocken konnten.

Soundtest/Mikrofontest

Die 50 Millimeter großen Treiber des Razer Headsets geben unserer Meinung nach sehr klare Töne von sich, jedoch ist der Bass eher schwach und die hohen Töne überwiegen. Dieses Klangbild hält sich bei jeder Lautstärke und wir konnten auch bei maximaler Lautstärke kein Knistern oder Ähnliches feststellen. Lediglich die Bässe werden mit zunehmender Lautstärke im Verhältnis stärker. Die Stärke des Basses lässt sich wie viele andere Sachen in der Treibersoftware konfigurieren. Nach einer Anpassung der Bass Boost-Einstellung war das Klangbild sehr ausgeglichen.

Razer Synapse Man´O War Mikrofon

Nachdem wir das Razer-Mikrofon ausprobiert haben, in dem wir eine Soundspur erstellt haben, konnten wir feststellen, dass selbst in einem lauten Raum Hintergrundgeräusche kaum zu hören und die Stimme des Sprechers laut und klar heraussticht. Die Qualität der Aufnahme ist sehr gut, was auch darin spürbar wird, dass Sprache selbst aus mehreren Metern Entfernung vom Mikrofon klar verständlich ist. Ein Grundrauschen war in unserem Test nicht zu wahrzunehmen.

Dieser Bericht wurde während der Projektwoche von Timo, Dominik und Tom verfasst.

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