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Philips: 227E Allround-Monitor im Test

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Der Hersteller Philips hat uns mit dem 227E einen 22 Zoll großen Monitor zur Verfügung gestellt, der sich für unterschiedliche Zwecke eignen soll und über eine Diagonale von 22 Zoll verfügt. Wir wollen Euch diesen Monitor einmal genauer vorstellen und verraten Euch, wie sich der Monitor im Alltag schlägt.

Lieferumfang

 

Beim Lieferumfang setzt Philips auf Minimalität und einen schnellen Start. Neben dem Monitor befinden sich in der Verpackung noch ein VGA-Kabel, eine Treiber-CD, eine Garantiekarte und ein Netzkabel. Komplettiert wird der Lieferumfang von dem zusammensteckbaren Standfuß. Damit ermöglicht Philips einen schnellen Einstieg, solange ein VGA-Anschluss zur Verfügung steht. Wer ein Gerät mit DVI- oder HDMI-Anschluss besitzt, muss das passende Kabel selbst bereitstellen.

Technische Daten

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Bei diesem Monitor handelt es sich um einen TFT-LCD Modell mit W-LED-Hintergrundbeleuchtung mit einer Größe von 22 Zoll. Die maximale Auflösung liegt bei 1920 x 1080 Pixel bei einer Bildwiederholungsrate von 60 Hertz und einer Farbwiedergabe von 16,7 Millionen Farben im Bildformat von 16:9. Das typische Kontrastverhältnis beträgt 1000:1 während das dynamische Kontrastverhältnis bei 2000000:1 liegt. Die Reaktionszeit gibt der Hersteller mit fünf Millisekunden an.

Äußere Beschreibung

Wie beim Lieferumfang setzt Philips auch beim Design auf Einfachheit und Minimalismus. Der 227E besitzt eine schwarz glänzende Oberfläche. Beim Zusammenbau werden der Standfuß und der eigentliche Monitor nur miteinander verschraubt.

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Auf der Vorderseite befinden sich bis auf das Buttonpanel und einem Herstellerlogo keine Besonderheiten. Das angesprochene Buttonpanel ist auf den ersten Blick nicht direkt zu finden und befindet sich auf der rechten Unterseite. Die Buttons bestehen aus Soft-Touch-Tasten und benötigen etwas Fingerspitzengefühl um ausgelöst zu werden. Neben einem Powerbutton (und LED) gibt es einen Menübutton, zwei Richtungspfeile und ein Profilwechsel-Knopf. Letzterer ermöglicht den Wechsel zwischen Standard, Internet und Game.

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Die Einfachheit des Designs wird von Philips auch auf der Rückseite des 227E fortgesetzt. Hierbei finden wir noch ein Herstellerlogo, das Eingabepanel und ein Kensington-Schloss. Das Eingabepanel besteht aus einem HDMI-, DVI- und VGA-Anschluss. Darüber hinaus finden sich hier noch der Anschluss für den Netzstecker sowie ein HDMI Audio Out für die eingebauten Lautsprecher. Auch wenn der Monitor einfach aufgebaut ist, können wir diesen trotzdem mit mehreren Wiedergabequellen nutzen.

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Eine Besonderheit ist dabei das die Kabel einfach befestigt werden können, ohne unter die sonst schwer zugänglichen Abdeckungen.

Aufbau und Einrichtung

Der Aufbau und die Einrichtung des Monitors gehen sehr einfach von statten. Wir haben für beide Vorgänge nicht einmal fünf Minuten benötigt. Der Standfuß wird wie bereits erwähnt mit dem Monitor verschraubt und anschließend muss nur noch die Stromversorgung und die Wiedergabequelle angeschlossen werden. Alle Arbeitsschritte können dabei ohne Probleme mit einer Hand erledigt werden.

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Kommen wir zur Ergonomie: Der 227E lässt sich leider nur nach vorne oder hinten neigen. Höhenverstellung oder Drehung um die eigene Achse sind bei diesem Modell nicht vorhanden.  So kann der Monitor starr auf dem eigenen Schreibtisch abgestellt werden. Nach dem Einschalten wird die aktive Wiedergabequelle direkt gefunden und vorkonfiguriert wiedergegeben. Wir haben uns für den Modus „Game“ entschieden, da dieser eine ausgewogene Darstellung von Kontrast, Farbe und Helligkeit geboten hat. Wer mag kann die Einstellungen über das versteckte, aber detailliertere Menü feiner einstellen.

 

 

 

Der Philips 227E im Betrieb

Wir haben den Monitor mit den täglichen Aufgaben (Schreiben, Bildbearbeitung, Videos gucken) für die Redaktion und beim Spielen getestet.

Fangen wir erneut bei der Bildqualität des Monitors an. Diese ist für die Größe des Panels angemessen, wobei insbesondere der Kontrast und die Helligkeit überzeugen können. Beide Eigenschaften ermöglichen das Arbeiten auch in hellen Umgebungen und auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Die Farben wirken natürlich, nicht übersättig und auch nicht zu kräftig. Hinzukommt, dass das verwendete Panel sehr stabil ist und einen Blickwinkel von über 160 Grad aufweist.

Wie bereits im Abschnitt „Technische Details“ erwähnt, besitzt der Monitor die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln bei einer Bildwiederholungsrate von 60 Hertz. Der Monitor stellt bewegende Inhalte zum Beispiel Filme oder Spiele ohne Probleme (z.B. Schlieren oder Verwischungen). Lediglich eine leichte Eingabeverzögerung konnten wir bei Spielen feststellen. Daher eignet sich der Monitor zwar zum Spielen, allerdings gibt es bessere Modelle des Herstellers.

Insgesamt konnte der Philips 227E in unserem Testüberzeugen, wobei der Hersteller hierbei einen Allroundmonitor mit einem einfachen Design und einfachen Anschlussmöglichkeiten entwickelt hat.

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Über mich: Jan

Schon seit meiner Kindheit habe ich bereits ein großes Interesse an Computerspielen, verschiedener Hardware und mobilen Geräten. Dabei macht mir nicht nur das Spielen mit Freunden und fremden Leuten im Internet Spaß, sondern auch das Zusammenbauen von Computern und das Testen von neuen Möglichkeiten mit mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet. Seit 2010 habe ich für unterschiedliche Blogs bereits geschrieben, aber gamoha.eu wird mein erster eigener Blog sein.

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